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35 Jahre Daimler BKK:
Feierstunde im Mercedes-Benz Museum Stuttgart
35 Jahre sind kein Alter für eine Krankenkasse. Wenn man bedenkt, dass die Anfänge der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen, steckt unsere BKK quasi noch in den Kinderschuhen. Doch trotz unserer recht jungen Geschichte haben wir diesen Geburtstag in einem besonderen Rahmen begangen. Mit einer Feierstunde im Mercedes-Benz Museum Stuttgart haben wir am 1. Juli wichtige Meilensteine auf dem Weg hin zur heutigen Konzernkasse Daimler BKK in Erinnerung gerufen. Mit dabei waren Gäste aus der Daimler AG (z. B. Personalvorstand Wilfried Porth), aus dem Verwaltungsrat unserer BKK, aus Politik und Verbänden sowie Vertreter diverser Krankenkassen und des Bundesversicherungsamtes.
BKK-Vorstand Jürgen Brennenstuhl freute sich sehr über die große Resonanz auf die Einladung zu unserer Veranstaltung unter dem Motto „35 Jahre Daimler BKK - Erfolgsmodell für Solidarität und Wettbewerb". In seiner Begrüßungsrede skizzierte er einen historischen Abriss der Entwicklung von 1974 bis heute. Darin ging er auf die kontinuierliche Ausweitung der BKK auf immer mehr Daimler Standorte bis hin zur Etablierung der heutigen Konzernkasse ein. Im Lauf der Jahre wuchs die Mitgliederzahl von anfangs 6.276 auf über 165.000. Heute sind wir der geschätzte und verlässliche Partner des Unternehmens im Bereich Gesundheits-Management, dessen Know-how gefragt ist.
Brennenstuhl betonte mehrfach die Vorzüge des Systems „geschlossene", also betriebsbezogene BKK. Keine andere Krankenkasse ist so nah dran an ihren Mitgliedern wie eben eine traditionelle BKK, die sich voll und ganz auf die Bedürfnisse der Beschäftigten und ihrer Angehörigen konzentrieren kann. Jürgen Brennenstuhl: „Dies ist nicht zuletzt einer der Gründe, warum sich die Daimler AG auch in Zeiten des Gesundheitsfonds, da finanzielle Vorteile durch Beitragssatzunterschiede keine Rolle mehr spielen, zu ihrer BKK bekennt." Soziale Wertschöpfung lautet in diesem Zusammenhang das Stichwort. Gemeint ist damit vor allem unser Engagement für die betriebliche Gesundheitsförderung, mit der wir aktiv die Gesundheit und somit die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter beeinflussen.
Auf dem Programm im Mercedes-Benz Museum standen auch Grußworte von Gastrednern, so z. B. von Daimler Personalvorstand Wilfried Porth. Er ging u. a. auf die Wertschöpfung ein, die die BKK für das Unternehmen erzielt, indem sie sich um die Gesundheit der Beschäftigten kümmert, ihre Zufriedenheit fördert und die Attraktivität der Daimler AG am Arbeitsmarkt erhöht. Wilfried Porth: „Unter strategischen Gesichtspunkten ist der Beitrag der BKK zum ganzheitlichen Gesundheitsmanagement des Unternehmens ein herausragender Faktor - Stichwort `gesunde Mitarbeiter im gesunden Unternehmen´. Vor dem Hintergrund alternder Belegschaften, tiefgreifender Veränderungen in den Produktions- und Arbeitsprozessen und unserer wertorientierten Führungsgrundsätze gehört die Erhaltung und Förderung der Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu unseren personalpolitischen, zukunftsgerichteten Schwerpunktthemen. Gezieltes Gesundheitsmanagement ist Bestandteil der weltweiten HR-Strategie des Unternehmens. Die BKK leistet hierbei einen wichtigen Beitrag."
Um die Rolle geschlossener Betriebskrankenkassen in Zeiten des Gesundheitsfonds ging es bei einer moderierten Podiumsdiskussion. Höhepunkt der Feierstunde war schließlich die Preisverleihung im Rahmen unseres Bonusprogramms zur betrieblichen Gesundheitsförderung.
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